Magnetpulverprüfung


 

Standardprüfung: In der Oberflächenprüfung, Bauteile bis 300 mm Durchmesser und 900 mm Länge Sonderprüfung: In der Oberflächenprüfung Bauteile größer 300 mm und größer 900 mm Länge, auf Anfrage

Häufig wird die Magnetpulverrissprüfung mit fluoreszierenden Prüfmitteln durchgeführt. Hier werden „ µ große, fluoreszenzumhüllte Eisenteilchen“ während der Magnetisierung auf den Prüfling aufgebracht. Diese feine pulverförmigen Teilchen, sind ferromagnetische Eisenoxide, die in einem Trägermedium wie Öl oder Wasser gemengt sind, womit sich auch feinste Haarrisse erkennen lassen. Wir stellen im selbigen Schritt, mit unseren Anlagen, auch die Entmagnetisierung der eingebrachten Magnetfelder wieder sicher. Fehlstellen im Prüfling bleiben durch die sogenannte Raupenbildung, weiterhin unter UV-Licht sichtbar.

Der Vorteil der Fluoreszierenden-Magnetpulverprüfung auf Ölbasis ist:

·Das Fehlstellen ein fach und schnell detektiert werden können

·Das Prüfmittel für die meisten Anwendungsgebiete nicht störend ist, da dieses unter Tageslicht nicht sichtbar ist.

·Das das Bauteil durch das Trägermedium Öl, gleich für gewisse Zeit Konserviert ist.

Optische Anzeige eines Risses / einer Fehlerstelle


Optische Anzeige an einem Schmiedeteil